Ausgangsort unserer Wanderung ist der kleine Ort Lichtenstein-Unterhausen. Der Weg (Markierung blaues Dreieck) führt zunächst fast stetig bergauf, bis wir eine Albhochfläche erreichen.

Weiter folgen wir der Markierung Rotes Dreieck. Der Weg führt entlang der Hangkante.
Der Weg führt uns zunächst an einer geologischen Pyramide vorbei, deren Sinn sich uns nicht erschließt. Ganz in der Nähe erinnert eine Büste an den schwäbischen Dichter Wilhelm Hauff (1802-27), den das Schloss zum historischen Roman „Lichtenstein“ inspiriert hat.

Im Ort gibt es ein Wilhelm-Hauff-Museum und die Olgahöhle zu besichtigen. Wir entscheiden uns für letztere. Verwundert stellen wir fest, dass sich der Höhleneingang in einem Wohnhaus befindet.
Nachdem die vorherige Gruppe aus der Höhle aufgestiegen ist, beginnt die Führung. Nun erfahren wir, dass sich es sich nicht um eine Tropfsteinhöhle handelt, sondern um einen Hohlraum mit alten Kalktuffablagerungen der Echaz. Den Spitznamen „Brokkoli-Höhle“ können wir gut nachvollziehen, denn die Kalkgebilde sehen in der Tat so aus.
Nachdem uns noch einige schöne Blicke auf das Schloss Lichtenstein geboten wurden, kommen wir zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Sehr lohnenswert! Die Wanderung ist ebenfalls im Wanderführer Wandern Kompakt (Bruckmann Verlag) beschrieben.
Letzte Aktualisierung: August 2007 - © Anke Schlingemann und Detlef Hälker


Schwäbische Alb - Naturpark Obere Donau:
Das Reisehandbuch von Schrenk Schrenk Johann enthält wertvolle Tipps zur Freizeitgestaltung, liefert zahlreiche Hintergrundinformationen zur Landschaft und zur Geschichte und bietet einen umfangreichen Serviceteil mit Hinweisen zu Hotels, Pensionen, Restaurants und Cafés.

Hinweis zum *-System: *** ist eine Reise wert
** verdient einen Umweg
* besonders sehenswert